Die Fotografie beschäftigt mich schon seit meiner Jugendzeit, in der ich eine Kodak Instamatik bei einem Preisausschreiben gewann. Da konnte man nichts einstellen und mein Vater überlies mir seine Kodak Retina bei der ich sehr gerne alles selbst einstellte und dadurch ein Gefühl für Verschlusszeit und Blende entwickelte
In meiner Studienzeit verschlug es mich nach Heidelberg um Physik zu studieren. Irgendwie war mir dann doch alles zu theoretisch und ich begann beinahe eine Fotografenlehre. Oder vielleicht Photoingenieurwesen in Köln... aber die Wartezeit wäre zu lange gewesen. Also, ab nach München um Feinwerktechnik an der FH zu studieren... Und nebenher in einem Ingenieurbüro Geld verdienen, um sich in München über Wasser halten zu können. Die Jahre vergingen und ich jobbte eigentlich nur noch...
Meine Dunkelkammer richtete ich im Bad ein und vergrößerte in S/W..
1998 auf dem Weg zur Arbeit mit dem Motorrad beförderte mich ein Autofahrer in einen sechswöchigen Tiefschlaf (man nennt es auch Koma) und ich musste wieder alles neu lernen... Ich wurde frühberentet und manisch-depressiv.
Nach Jahren bin ich endlich stabil und kann nun die Dinge machen, die ich schon immer machen wollte: Malen mit Licht
Ein anderes großes Hobby von mir ist das Boulespielen,
Ihr werdet mich vielleicht im Hofgarten in München treffen, wo ich mit Gleichgesinnten das schöne Kugelspiel betreibe. Allez les boules!
Ich liebe die Natur und mag überhaupt keine gestellten Fotos und fotografiere bei natürlichem Licht!
Da meine erste selbst gekaufte Spiegelreflexkamera eine Nikon FG war, bin ich der Marke treu geblieben.
ein Foto sagt mehr als tausend Worte
Meine Meinung ist, dass der Bruchteil eines Fotos mehr ist, als das Gelabere einiger Menschen...